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hello!share.that Influencer Efficiency- und Branding- Kampagnen

hello!share.that Tech-Plattform Buchung und Betreuung von Influencer Efficiency- und Branding- Kampagnen

Stellen Sie sich und das Startup hello!share.that doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Title ist Silvia Lange und ich bin Gründerin und CEO von hello!share.that, Deutschlands erster Influencer Tech Firm. Wir bieten unseren Kunden eine Tech-Plattform für die Entwicklung, Buchung und Betreuung von Influencer Efficiency- und Branding- Kampagnen, die den wirtschaftlichen Erfolg von Influencer Advertising sicherstellen. Denn die Wirkung, beziehungsweise der ROI von Influencer-Kampagnen wird zu selten klar nachgewiesen – das möchten wir mit unserem Produkt ändern und dafür sorgen, dass sich Werbetreibende und Influencer:innen auf Augenhöhe begegnen können. Mittlerweile besteht unser Crew aus über 40 Model-, Group- und Advertising-Profis. Zu unseren Kunden zählen unter anderem momox, OBI, Douglas, payback, idealo, Outlet Metropolis und Docmorris.

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen?

Mein Co-Founder Tivadar Szegeny und ich kennen uns schon seit der Kindheit und haben bereits 2016 gemeinsam die Advertising-Agentur medialabel gegründet, mit der wir viele Kunden im Cell Advertising betreut haben. Dabei haben wir am eigenen Leib erfahren, wie unberechenbar und undurchsichtig Influencer Advertising häufig abläuft. Uns struggle schnell klar, dass es klare Spielregeln braucht, um aus dem Potenzial von Influencer Advertising auch einen messbar erfolgreichen Advertising-Kanal zu machen. Als Antwort darauf haben wir dann 2018 hello!share.that gegründet.

Welche Ziele stecken hinter hello!share.that?

Unsere Imaginative and prescient lautet, der “State-of-the-Artwork” im Influencer Advertising zu sein. Wir kombinieren das Beste aus zwei Welten – Folks’s Enterprise und Technologie. Die erste Wahl für Influencer und Advertiser, die ihren Erfolg messen und skalieren wollen.

Mit unserer Plattform hello!tech möchten wir den Erfolg von Influencer-Kooperationen endlich messbar machen. Und zwar nicht mit wenig aussagekräftigen Daten wie Likes, Kommentaren und Shares, die uns nichts über den tatsächlichen Erfolg einer Kampagne verraten, sondern mit harten Kennzahlen wie Value per Mille oder Value per Click on. Denn wir begreifen Influencer Advertising nicht nur als Model-Consciousness oder Storytelling-Kanal, sondern möchten mit den Grundlagen von Efficiency Advertising auch die Verkaufszahlen ankurbeln und direkt sichtbare, finanzielle Erfolge erzielen.

Von der Idee bis zum Begin: Was waren bisher die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Einerseits kämpfen wir täglich mit Vorurteilen gegenüber Influencer Advertising, wie zum Beispiel, dass diese Artwork der Werbung teuer, Erfolge aber nicht messbar sind. Kurz gesagt: “Das lohnt es sich ja gar nicht.” Hier leisten wir immer noch sehr viel Aufklärungsarbeit.

Influencer kennen das Thema “Efficiency Advertising“ noch nicht so intestine, weil es im Influencer Advertising bisher oftmals um Storytelling ging und weniger um klare KPIs, die auf auf andere Ziele einzahlen. Auf Seite der Influencer müssen wir viel instructional work leisten, um sie an das Thema Efficiency näher heranzuführen. Dazu kommt, dass wir das alles selbst finanzieren. Es gibt bei uns keine externen Mittel, sondern nur Erträgen aus den letzten Jahren, als wir bereits mit der Mutteragentur medialabel am Markt präsent waren.

Wer ist die Zielgruppe von hello!share.that?

Unsere Zielgruppe sind B2C-Unternehmen jeder Größe und in sehr unterschiedlichen Segmenten, die Interesse haben, einen unkonventionellen Weg im Influencer Advertising einzuschlagen. Wir arbeiten sowohl mit Begin-Ups als auch mit namhaften großen Unternehmen wie PAYBACK, Bonial, momox oder OutletCity zusammen.

Wie funktioniert hello!share.that? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Teil unseres Angebotes ist unsere eigene hello!tech-Plattform, die wir selbst entwickelt haben. Dort lassen sich ganz unkompliziert Kampagnenziele samt Briefings hochladen, auf die sich unsere Creators dann bewerben können. Während der Kampagne werden alle related KPIs auf der Plattform in Echtzeit übertragen, sodass alle Beteiligten darauf Zugriff haben. Wir sind mit allen wichtigen Monitoring-Anbietern integriert, ob im App Advertising oder additionally in E-Commerce Lösungen wie Shopify, WooCommerce oder Shopware.

Trotzdem sind Zahlen für uns nicht alles: Unser Produkt basiert zwar auf einem technischen Angebot und ist stark datenbasiert, hat aber auch eine menschliche Komponente: Wir scouten alle Influencer:innen auf unserer Plattform sorgfältig, bevor sie sich auf der Plattform registrieren können. Gleichzeitig unterstützen wir sowohl die Kunden bei der Planung und Umsetzung der Kampagne, als auch Creators dabei, Inhalte mit einer guten Efficiency zu erstellen. Dadurch, dass unsere Influencer eine variable Vergütung auf der Foundation von vorher festgelegten KPIs erhalten, sind sie nicht nur besonders motiviert, erfolgreichen Content material zu erstellen – wir stellen so auch sicher, dass Kunden einen guten Return of Make investments erhalten und sich durch Influencer Advertising auch tatsächlich wirtschaftliche Erfolge einstellen.

Mit diesem Konzept fahren wir nicht nur sehr erfolgreich, sondern können vor allem die Kunden beruhigen, die sich gerade erst an Influencer Advertising herantrauen. Viele befürchten nämlich, dass sie im Influencer Advertising auch automatisch Erfahrungen mit falschen Indikatoren und Fraud machen. Gleichzeitig herrscht in Deutschland manchmal eine unerklärliche Angst vor clear Daten. Mit einer intensiven Betreuung beugen wir diesen Sorgen vor und öffnen unsichtbare Schranken im Kopf.

hello!share.that, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir erobern weitere Märkte, die Expansionsstrategie ist bereits in Planung und wir werden künftig mehr strategische Partnerschaften eingehen. So arbeiten wir nicht nur direkt mit Kunden zusammen, sondern sind ein interessanter Sparringspartner für Agenturen oder Influencer Managements. Wir sehen uns als nützlichen Hub zu den Partnern und weniger als Konkurrenz, da sich unsere Herangehensweise von allen im Markt sehr unterscheidet.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Als CEO gibt man nie auf, es geht immer weiter, egal wie intestine oder schwierig sich Situationen präsentieren. Anticipate the surprising always. Bleib flexibel, der Markt kann sich unerwartet ändern –siehe jetzt die Inflation oder die Corona-Krise, das kann ein großer Recreation Changer sein. Kunden und Mitarbeiter sind das A und O und ihre Zufriedenheit sollte immer an oberster Stelle stehen.

Wir bedanken uns bei Silvia Lange für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


Premium Begin-up: hello!share.that

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