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Kein Weg zu unwegsam – Pflegeberatung im Landkreis Rosenheim

compass non-public pflegeberatung GmbH

Ein Documentation

Pflegeberatung im Landkreis Rosenheim

Kein Weg zu Unwegsam

Um ihren Klient*innen Pflegeberatungen in deren Zuhause anbieten zu können, bewältigen unsere Pflegeberater*innen auch schon mal ungewöhnliche Strecken.

Egal ob gesetzlich oder privat versichert, bei Pflegebedürftigkeit haben alle gesetzlichen Anspruch auf eine neutrale und kostenfreie Pflegeberatung. Dass nicht jeder ratsuchende Mensch in Deutschland an einem leicht zu erreichenden Ort wohnt, schreckt Pflegeberater*innen der compass Pflegeberatung nicht ab, die privat Versicherten zu Hause zu besuchen, denn neben ihrer fachlichen Experience, sind sie auch mit der örtlichen Geographie bestens betraut.

Nicht ganz alltägliche Einsätze

Bundesweit beraten die compass-Pflegeberater*innen ihre Klient*innen telefonisch, per Videogespräch oder zu Hause. Im Beratungsgespräch wird dann gemeinsam die Pflegesituation organisiert sowie über die Pflegelandschaft aufgeklärt. Egal ob in der Stadt, oder auf dem Land: Die Anfahrt verläuft für die Pflegeberater*innen meist routiniert, denn die überwiegende Anzahl der Klient*innen leben an Orten, die an gewöhnliche Verkehrsstraßen angebunden, oder sogar zusätzlich mit dem öffentlichen Personennahverkehr sind. Normalerweise kommen Pflegeberater*innen additionally mit dem Dienstwagen, der Bahn oder vielleicht auch mit dem Fahrrad bei den Ratsuchenden an, doch bundesweit zu beraten bedeutet, bundesweit zu beraten – ganz egal wo. Und so kann es schon mal vorkommen, dass Klient*innen eben nicht mit herkömmlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.

Ein Fall für die Wanderschuhe

„Ich erinnere mich an eine besonders abenteuerliche State of affairs“, erzählt Tina Orth, Pflegeberaterin im Landkreis Rosenheim. „Die Wegbeschreibung wurde vom Klienten schon in unserem telefonischen Vorgespräch als ziemlich schwierig und ‚naturnah’ beschrieben. Die Unterstützung meines Navigationsgerätes hatte mich, als der schmale Feldweg plötzlich vor einem großen Holzhaufen im Nichts endete, schon längst verlassen. Da stand ich nun mit meinem Auto und kam nicht mehr weiter. Ich habe dann kurzentschlossen die Wanderschuhe aus dem Kofferraum geholt, den Dienstwagen stehen gelassen und mich zu Fuß auf den Weg gemacht, um die nächste Anhöhe zu erklimmen. Von dort habe ich dann in der Ferne auch die Alm erblicken können, zu der ich schlussendlich musste“, schmunzelt die Pflegeexpertin. Als Beraterin im Alpenvorland meistert Tina Orth aber nicht nur Einsätzen auf Almen und Einsiedlerhöfe, sondern auch Anfahrten bei schwierigen Witterungsverhältnissen, besonders in den Wintermonaten. „Schnee und Eis sind dann oft meine ständigen Begleiter“, erzählt sie. „Die Anfahrt zum Beratungsgespräch kann schon mal schwierig werden, aber auch für diese Fälle gibt es immer einen Plan B. Wenn wir gebraucht werden, dann machen wir die Beratung möglich, allerdings ohne dabei ein Risiko einzugehen. Schnee- und wetterfeste Kleidung gehören aber, wenn es sein muss, zu meiner Grundausstattung dazu.“

regional verbunden

Neben dem fachlichen Know-how, kennen sich die Pflegeberater*innen von compass in ihren Regionen bestens aus – und das in vielerlei Hinsicht. Zum einen bringen sie dank ihre Vernetzung eine ausgezeichnete Kenntnis der lokalen Angebotslandschaft mit sich: Von Pflegeeinrichtungen, über wohltätige Vereine bis hin zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Des Weiteren kennen sie durch die täglich bewältigten Strecken – ob zu Land, zu Wasser, oder durch die Luft – die örtliche Geographie wie ihre Westentasche. Und mit noch einer weiteren lokalen Besonderheit sind die Pflegeberater*innen betraut: Der Sprache. Zum Job von Pflegeberater*innen gehört es, ein Verständnis für die Sorgen, Bedürfnisse und Notlagen von Klient*innen mitzubringen. Im deutschen Flickenteppich der Dialekte werden Mundarten vielerorts noch lebendig gehalten und sind somit das beste Medium für die psychosoziale Entlastung.

Hintergrund:

Die compass non-public pflegeberatung GmbH berät Pflegebedürftige und deren Angehörige telefonisch, per Videogespräch und auf Wunsch auch zu Hause gemäß dem gesetzlichen Anspruch aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung (§ 7a SGB XI sowie § 37 Abs. 3 SGB XI). Die telefonische Beratung steht allen Versicherten offen, die aufsuchende Beratung sowie die Beratung per Videogespräch ist privat Versicherten vorbehalten.

compass ist als unabhängige Tochter des PKV-Verbandes mit rund 600 Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern bundesweit tätig. Die compass-Pflegeberaterinnen und -berater beraten im Rahmen von Telefonaktionen sowie zu den regulären Service Zeiten zu allen Fragen rund um das Thema Pflege.

compass non-public pflegeberatung GmbH
Abteilung Politik und Kommunikation
Julia Friedrich
Telefon: 0221 933 32-111
 kommunikation@compass-pflegeberatung.de

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