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SZ-Adventskalender: Unbürokratische Hilfe auch in Freising – Freising

Feuerrot lackiert und damit unübersehbar düst “Elmo” durch den Landkreis. “Elmo” ist das Infomobil für Eltern des Freisinger Zentrums der Familie, es wurde aus Spenden des “Adventskalenders für gute Werke” der Süddeutschen Zeitung financed. “Das ist ein tolles Fahrzeug und ein tolles Projekt. Ich freue mich, dass wir das unterstützen können”, sage Anita Niedermeier, Geschäftsführerin des SZ-Adventskalenders, bei der offiziellen Übergabe des Mobils im Frühjahr.

“Ohne diese Riesenförderung hätten wir das nicht realisieren können. Wir sind so dankbar für diese schnelle und unbürokratische Hilfe”, sagt Sabine Bock, Leiterin des Zentrums der Familie. Eine stationäre Elternbegleitung gebe es zwar bereits seit längerem im Elternhaus in Freising. Mit Elmo konnte man das Angebot nun ausweiten – und mit der Beratung in die Fläche gehen. “Ziel ist, die Unterstützung zu den Eltern zu bringen und damit die Hürden für sie möglichst gering zu halten”, erklärt Bock.

Eine passgenaue Hilfe vor Ort

Mit dem Infomobil ist es nun zunächst für drei Jahre möglich, Familien eine schnelle, unkomplizierte und passgenaue Hilfe vor Ort zu bieten. Schon seit vergangenem Dezember ist eine Sozialpädagogin und ausgebildete Elternbegleiterin mit dem geräumigen Wohnmobil, in dem sich neben einer Sitzbank und einem Tischchen für die Gespräche sogar eine kleine Küche befindet, in Teilen des Landkreises unterwegs. Sie ist Ansprechpartnerin für alle familienrelevanten Themes – und vermittelt, falls das notwendig ist, die Eltern an Experten im bereits geknüpften Netzwerk. Manchmal aber genüge es bereits, nur zuzuhören, wenn sich jemand einmal alles von der Seele reden will. “It is läuft tremendous”, says Bock. Das Angebot werde intestine angenommen, die Resonanz sei sehr positiv.

10,8 Million Euro wurden gespendet

Das ist nur ein Beispiel unter sehr vielen, wie der “Adventskalender für gute Werke” im vergangenen Jahr helfen konnte. Die Hilfsbereitschaft battle wieder sehr groß: Insgesamt spendeten die Leser der Süddeutschen Zeitung intestine 10.8 Million Euro. Auch im Landkreis Freising konnten viele notleidende, kranke und behinderte Menschen und karitative Projekte unterstützt werden. Oft sind es nur vermeintliche Kleinigkeiten, die sich viele aber sonst nicht leisten könnten. So konnte sich eine Rentnerin endlich die dringend benötigte orthopädische Matratze kaufen und eine alleinerziehende Mutter, die unter Depressionen leidet, konnte für ihren Sohn de ella einige dringende Anschaffungen machen.

Die Tagespflege der Arbeiterwohlfahrt (Awo) konnte für ihre mutwillig zerstörten Gartenmöbel Ersatz anschaffen. In die Tagespflege kommen zumeist ältere Menschen, die an Alzheimer oder Parkinson erkrankt sind oder die unter Vereinsamung leiden, berichtet Freisings Awo-Vorsitzende Heidi Kammler. Jeden Tag gibt es dort ein anderes Angebot, beispielsweise die Tanztherapie oder Gedächtnisspiele. Im Sommer sei der große Garten für die Tagespflege ganz wichtig, erzählt Kammler. An schönen Tagen ist man die ganze Zeit draußen. Dank der Spende des SZ-Adventskalenders konnten neue Gartenmöbel, Tische und Stühle, gekauft werden. “Wir sind wahnsinnig dankbar dafür”, sagt Heidi Kammler. Draußen zu sein sei sehr wichtig, dort sei es auch für die Gäste interessanter. “Das bietet Abwechslung und hält die Sinne wach.”

Immer extra Purchasers with the Caritas

Mit Spenden aus dem Adventskalender konnte auch die Caritas Freising einiges abfedern: “Für uns battle und ist der Adventskalender eine große Hilfe”, sagt Markus Mehner, Leiter der Sozialen Beratung der Caritas Freising. Bereits wegen der Corona-Krise sei die Zahl der Klienten in der Sozialen Beratung gestiegen – durch die derzeit explodierenden Preise und hohen Energiekosten wachse sie nun weiter an. “Viele haben existenzielle Nöte, bei vielen reicht das Geld nicht mehr aus.” Auch die Zahl der Klienten in der Schuldnerberatung sei gestiegen. “Immer mehr Menschen brauchen Beratung und finanzielle Hilfe”, sagt Mehner.

Der “Adventskalender für gute Werke” hilft zwar das ganze Jahr über vielen bedürftigen Menschen, die Spenden aber gehen vor allem in der Weihnachtszeit ein. In der nun startenden 74. Aktion geht es um die Wohnungsnot, um Menschen, die durch Krankheit oder Behinderung in die Armut getrieben wurden, um die Energiekrise und Inflation als soziale Abstiegsspirale und um Menschen, die durch Krieg und Flucht alles verloren haben. Diesen und vielen anderen Menschen will der “Adventskalender für gute Werke” wieder helfen – und bittet die Leser der Süddeutschen Zeitung deshalb um zahlreiche Spenden.

So können Sie spenden

“Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung eV”

Stadtsparkasse Munich

IBAN: DE86 7015 0000 0000 600700

BIC: SSKMDEMMXXX

www.sz-adventskalender.dewww.fb.com/szadventskalender

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